
Feuchte oder nasse Keller belasten Bausubstanz, Raumklima und Nutzbarkeit. Wir dichten Keller fast ausschließlich von innen ab – mit Methoden, wie sie auch im Tunnelbau eingesetzt werden.
Ein Keller meldet sich lange, bevor er unbenutzbar wird. Typische Warnzeichen sind feuchte oder dunkle Wandflächen, weiße Salzausblühungen, abplatzender Putz, modriger Geruch, Schimmel an Wänden und Lagergut oder stehendes Wasser nach Starkregen. Wer diese Signale ignoriert, riskiert Schäden an der Bausubstanz, die deutlich teurer werden als eine rechtzeitige Sanierung.
Keller dichten wir fast ausschließlich von innen ab. Dabei nutzen wir Methoden, wie sie auch im Tunnelbau vorkommen – dort ist ein Freilegen von außen schlicht nicht möglich. Für Sie bedeutet das: keine Baugrube rund ums Haus, keine zerstörte Zufahrt, kein abgetragener Garten und keine wochenlange Baustelle. Die Räume bleiben in der Regel während der Arbeiten zugänglich.
Wir unterscheiden konsequent zwischen historischen und jungen Gebäuden, denn die Sanierungsmethoden sind grundverschieden. Bei historischen Gebäuden wird zumeist das bestehende Wandgefüge kristallisiert und einzelne Wassereintritte werden mittels Injektion abgedichtet – die Substanz bleibt erhalten, das Mauerwerk kann weiterhin austrocknen. Bei jüngeren Gebäuden entstehen Wassereintritte dagegen meist an Bauteilfugen und Rissen; hier arbeiten wir gezielt an diesen definierten Schwachstellen.
In jedem Fall gilt: Kein Gebäude ist wie das andere. Jede Sanierung muss explizit geplant werden – pauschale Rezepte führen im Bautenschutz regelmäßig zu teuren Nachbesserungen.
Was uns Hausbesitzer mit feuchtem Keller am häufigsten fragen.
Seriös lässt sich das erst nach einem Ortstermin sagen, weil Ursache, Fläche und Bauteilaufbau den Aufwand bestimmen. Ein einzelner Wassereintritt liegt in einer völlig anderen Größenordnung als eine komplett neu abzudichtende Kelleretage. Die Besichtigung und das Angebot sind bei uns unverbindlich.
Der Wassereintritt ist mit Abschluss der Abdichtungsarbeiten gestoppt. Die im Mauerwerk gespeicherte Restfeuchte braucht danach je nach Wandstärke, Salzbelastung und Belüftung mehrere Wochen bis Monate zum Austrocknen. Wir sagen Ihnen vorab, womit realistisch zu rechnen ist.
In den meisten Fällen ja. Da wir von innen arbeiten, sind die Eingriffe räumlich begrenzt. Lagergut muss im Arbeitsbereich beiseite geräumt werden, die übrigen Kellerräume bleiben nutzbar.
Nur bedingt – und im Sommer oft mit gegenteiligem Effekt: Warme, feuchte Außenluft kondensiert an kühlen Kellerwänden und bringt zusätzliche Feuchtigkeit ein. Lüften ersetzt keine Abdichtung, solange Wasser von außen nachläuft.

Wir sind Ihr kompetenter Partner für Bautenschutz in Tirol. Kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Beratung.
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